Der Alant

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Die Alantblüte gehört zu der Gruppe der Korbblütler; Mehrjährig 2 bis 2,5 Meter, sie liebt den Lehmboden und volle Sonne

Alant (Drogenname Helenii radix) diese wunderschöne Pflanze ist schon seit der Bronzezeit bei uns heimisch und wurde von den Kelten schon verwendet sie gehörte früher in jeden Bauengarten oder Klostergarten diese Pflanze wurde auch schon von Hildegard von Bingen angewendet. Leider ist sie in den letzten Jahren auch in den Bauerngärten recht selten geworden. Ihre Blühte Zeit ist Juni bis September. Die Wurzel wird am häufigsten verwendet, man sollte ältere Pflanzenwurzel verwenden. Die roh frisch oder getrocknet Verwendung findet. Blätter und Blüten können aber ebenso geerntet werden – diese werden zur Blütezeit Juni bis September geerntet.

Inhaltsstoffe: Helenin, ätherische Öle, Inulin, Harz, Azulen, Bitterstoffe.

Eigenschaften: nierenanregend, verdauungsfördernd, antiseptisch, schleimlösend, auswurffördernd.

Alant gilt als eine der ältesten Heilpflanzen und wurde gerne als Universalheilmittel eingesetzt. Bei Bronchial- und Lungenleiden, zur Schleimlösung aus der Lunge und für leichteres Abhusten sowie bei Magen-, Darm-, Gallebeschwerden und Leber-, Blasen-, Nierenproblemen. Das amerikanische National Cancer Institute bestätigt, dass der echte Alant krebshemmende Wirkung hat. 1804 wurde erstmals der Wirkstoff Inulin (Süßungsmittel, im Wurzelstock vorhanden) aus dem Alant isoliert.

Zubereitung: 1 Teelöffel zerkleinerte Wurzel (Blätter) mit ¼ kochendem Wasser übergießen(frische). Bei getrockneter Pflanzenwurzel kaltes Wasser zum Kochen bringen danach 10 min nachziehen lassen.

Signaturlehre (Gelb- bringt Sonne ins Herzen)
Die majestätische Gestalt der Pflanze und die Blütenköpfe, die wie kleine Sonnenblumen aussehen symbolisieren die Kraft der Sonne. Sie wird dem Merkur zugeordnet. Deshalb wird Alant gerne in Räuchermischungen in der dunklen Jahreszeit verwendet, um sich die Lichtkraft der Sonne zu holen. Seine keimtötende Wirkung, ähnlich der des Wacholders wurde beim Ausräuchern von Haus und Hof eingesetzt. Vor das Haus und den Stall gehängt schützt Alant vor Krankheitsdämonen.

Traditionell gehört Alant zum Kräuterbuschen zu Maria Himmelfahrt und es sollten möglichst so viele Alant-Blütenköpfe im Buschen sein, wie Menschen und Großvieh im Haus/auf dem Hof leben.

Wirkung beim Räuchern, räuchern zur Wintersonnwende:
Alant bringt die Sonne ins Herz, vertreibt Traurigkeit, Angst und Melancholie. Er bringt Leichtigkeit, löst festgefahrene Gedanken und Muster, beruhigt bei Anspannung und Stress, erdet, verbindet und steigert die Lebensfreude bei all unserem Tun. Hilft uns beim Aufrichten.

Die getrocknete Wurzel hat einen dezent weihrauchähnlichen, veilchenartigen Duft, daher auch sein Name Weihrauchwurz. Dieser wohltuende Duft durchströmt einen und richtet innerlich auf, wärmt und macht zuversichtlich. Ein anderer Name ist Elfenwurz oder Elenampfer denn er wächst bevorzugt wo viele Elfen und Naturwesen zu Hause sind, am liebsten in einem Bauern- oder Naturgarten.

Zur Pestzeit wurden ihre Blätter sogar geraucht wegen der Bakterien und Viren tötende Wirkung.

Magisches:

Ebenso wurde die Wurzel nur mit einem Stein ausgegraben dazu benötigte man seine Zeit, danach wenn der Wurzelstock gelockert wahr, nahm man den Stein warf diesen in die Luft und im gleichen Moment musste man die Wurzel herausreisen damit hatte die Wurzel die größtmögliche Wirkung erlangt.
Alant kann „angehexte“ Leiden kurieren zB. Hexenschuss und Besessenheit. Dazu soll man den Alant an einem Donnerstag unter Gebeten aufsuchen und mit einem Messer in die Pflanze stechen. Das Messer muss stecken bleiben, man entfernt sich wieder unter Gebeten und gräbt die Wurzel am nächsten Tag behutsam aus. Anschließend legt man die Pflanzen unter einen Altar (mitsamt dem Messer), wäscht sie mit Milch und übergießt sie mit Weihwasser. Erst dann darf man sie genießen.

Chakren Zuordnung: Stirn

Erzengel: Uriel

Stein: Chalzedon

Alant sollte man mit Ehrfurcht begegnen und um Erlaubnis fragen. Den Wurzelstock teilen einen Teil verarbeiten und die andere Hälfte wieder an einen lehmigen oder humosen Boden einpflanzen. Danksagung

Früher wurden Gebete gesprochen wie dieses zum Beispiel:

Dein Geist, mein Geist mögen sie sich vereinen und einen Geist des Heilens bilden. Du hast Schönheit geschenkt, jetzt schenke Gesundheit, mit der Kraft des göttlichen Seins. Alles ist eins, eins ist alles. Danke für Deine Gabe.

Der Alant spricht über sich selbst: Channeling

Seit eh her bin ich für euch Menschenkinder da, schon lange arbeite ich mit Heilern, Schamanen und Kräuterfrauen zusammen. Ihr habt mich nicht vergessen. Meine Kraft steht in meiner Größe und Starken Verwurzelung mit unserer Mutter Erde, ich helfe euch gegen viele Erkrankungen, ich gebe euch die Kraft eure Erdenprüfungen zu meistern wenn ihr traurig seit getrübt begebt euch zu mir in meinem Schatten, ich gebe euch die Kraft und Stärke und richte euch wieder auf. Die Kraft der Sonne, habe ich für euch eingefangen und erhelle eure Herzen, die Kraft der Erde die Verwurzelung zu unserem inneren sein, Lady Gaya trage ich in meinen Wurzeln. Mein Äther steigt in den Himmel und eure Sorgen werden ins Licht getragen. Ich erleichtere eure Herzen und ich bringe euren Atem in Schwung. Eure Körpersäfte reinige ich mit den Strahlen der Sonne. Seit gehütet.

Am besten verbindet man sich mit Ihrem Geist, sie ist eine weibliche Pflanze und trägt die Stärke und Kraft der Sonne in sich. Sie hat eine Verbindung zur Göttin Isis. Ihre Schwingungen fühlen sich Kraftvoll an. Man spürt ihre Wärme durch die Kraft der Sonne gleichzeitig verspürt man eine Starke Erdung durch Lady Gaya. Sie erscheint gerne an der linken Schulter und man spürt einen Druck

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